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Built in
Barmbek



Built in Barmbek
Industrie 4.0
im Zentrum Hamburgs

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Barmbek

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Barmbek

Built in Barmbek - Aufriss Zeichnung SmallOffices TechHub Werkstaetten Manufakturen Gewerbeateliers Musikstudios

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Barmbek

Fakten
Neue Ideen für Barmbek-Süd: Am Holsteinischen Kamp entwickelt die steg Hamburg bis 2019 einen innovativen und urbanen Gewerbe- und Handwerkerhof. Built in Barmbek ist ein Ort für Arbeit und Produktion, der Handwerkern, Start-ups und Dienstleistern die Möglichkeit zur Entwicklung ihrer produktiven Ideen zur Verfügung stehen soll. Mit diesem Angebot schließt die Immobilie eine Angebotslücke im Zentrum Hamburgs.

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Werkstätten

Werkstätten zur Verarbeitung von Holz, Metall & Co. machen den größten Flächenanteil in Built in Barmbek aus. Sie sind im Erdgeschoss und im 1. Obergeschoss untergebracht.

  • Flexible Flächeneinteilung
  • Lastenaufzug
  • Direkte An- und Abliefermöglichkeit
  • Oberirdische Stellplätze vorhanden
  • Ausweisung der Fläche als Gewerbegebiet

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Tech Hub

Ziel ist die Entwicklung eines Tech Hubs nach US-amerikanischem Vorbild. Den Nutzern – vom Start-up-Unternehmen bis zum Hobbybastler – soll ein Hightech-Maschinenpark für die Entwicklung innovativer Produkte und Prototypen zur Verfügung gestellt werden.

  • Breites Angebot von der CNC-Fräse bis zum 3D-Drucker
  • Niedrigschwelliger Zugang zu Hightech-Geräten
  • Schnelle Produktionsmöglichkeit eines Prototyps
  • Zugang zu einem kreativen Umfeld

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Small Offices

In Small Offices bzw. Mikrobüroräumen können Start-ups, Freelancer und weitere Unternehmen sich für kurz oder lang einmieten. Hier knüpft die steg Hamburg an die erfolgreiche Projektierung des Eifflerwerks mit dem Coworkingspace Betahaus im Hamburger Schanzenviertel an.

  • Mikrobüroeinheiten zwischen 22 und 46 m²
  • Tage- und monatsweise Anmietung
  • Coworking-Bereich mit flexiblen Arbeitsplätzen
  • Beste Voraussetzungen für einen intensiven Netzwerkaufbau aus beruflichen und sozialen Kontakten
  • Veranstaltungsformate für inhaltlichen Austausch
  • Wissenstransfer über Kooperationsmodelle mit anderen Mietern bzw. Externen

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Manufakturen

Kleine Manufakturen beispielsweise aus dem Food- und Craft-Segment können ihre Produkte herstellen und gleichzeitig einer Öffentlichkeit zugänglich machen. Der Trend des „Urban Manufacturing“ bietet die Vorteile der lokalen Produktion, der unmittelbaren Nähe zum Kunden und der Sichtbarmachung von Herstellungsprozessen.

  • Herstellung hochwertiger Produkte vor Ort
  • Herstellungsprozesse sichtbar machen
  • Schaffen eines neuen Gastronomieangebots im Stadtteil
  • Publikumsverkehr

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Gewerbe- und Kunstateliers

Mit der Herstellung von Gewerbe- und Kunstateliers greift die steg Hamburg einen weiteren Trend auf. Freiberuflich Tätige, Handwerker und bildende Künstler suchen zunehmend nach Arbeits- und Lebensweisen, in welchen sie sich wohlfühlen und weiterentwickeln können.

  • Passgenaue Räumlichkeiten für intensive Arbeitswelten
  • Flexible Mietverträge
  • Entstehen von Synergieeffekten durch differenzierte Mieterstruktur
  • Zentrale Lage und gute ÖPNV-Anbindung

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Musikstudios

Die Erfahrungen mit dem Musikhaus Karostar St. Pauli dienten auch als Inspiration für Built in Barmbek: die Nachfrage nach Tonstudios und Proberäumen für (Newcomer-)Bands ist in Hamburg hoch und das Angebot nur unzureichend vorhanden. Built in Barmbek bietet schallisolierte Räume unterschiedlicher Größe, die für Musikproduktionen geeignet sind, sowie Betreuung und Management aus dem professionellen Musikbereich.

  • Schallisolierte Proberäume
  • Gemeinschaftsraum
  • Be- und Entlüftung

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Material

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Ein Projekt der
steg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft Hamburg
Schulterblatt 26–36
20357 Hamburg
Gerhard Wittke – Telefon: 040.43139326
Kurt Reinken – Telefon: 040.43139342

E-Mail: builtinbarmbek@steg-hamburg.de
Internet: steg Hamburg
→ Impressum